Studie: Frustrierte Menschen

Veröffentlicht auf von ewald

New York: Unzufriedene Menschen sehen einer neuen US-Studie zufolge mehr Fernsehen
als Zeitgenossen, die sich selbst als glücklich beschreiben.
Wer nach eigenem Empfinden ausgefüllt ist, liest mehr, beschäftigt sich mehr mit
der Familie und Freunden oder geht auch häufiger in die Kirche.

Demnach ist Fernsehen nicht der Grund für die Stimmungslage seiner treuesten Konsumenten.
Vielmehr sei "die Kiste" so anspruchslos, dass auch "Menschen mit weniger Geschick
im Umgang mit ihren Mitmenschen oder Talent für andere Aktivitäten" nicht vor ihr flüchteten.
Chronische Unzufriedenheit mache gesellschaftlichen Kontakt schwer oder sogar unmöglich,
erläutern Forscher. "Aber selbst die unglücklichsten Menschen können die Fernbedienung
einschalten und sich passiv vom TV unterhalten lassen."

Der Studie nach verbringt der unzufriedene Menschenschlag bis zu 30 Prozent mehr Zeit
vor dem TV-Bildschirm. Entsprechend mehr Fernsehen sehen auch Eheleute, die mit ihrem Leben
nicht glücklich sind. Die anderen, bei denen die Beziehung stimmt, lassen sich etwa 30 Prozent
mehr Zeit für Sex, lesen mehr Zeitung oder besuchen einen Gottesdienst, fanden die Soziologen.


Meine Meinung:

Ist doch logisch, wenn ich keine Freunde oder Familie habe, keine Arbeit und keine Hobby`s,
dann mach ich die Glotze an und kann mir einbilden irgendwo dabei zu sein.
Es gibt viele einsame Menschen.

 

Ich finde, die Studie bringt genausoviel wie eine Studie über:

Unglückliche Menschen haben weniger Freunde.
Unglückliche Menschen gehen seltener Partys feiern.
Unglückliche Menschen sind oft demotiviert.
Unglückliche Menschen essen oft aus Frust mehr......

 

... wozu eine Studie rausbringen, was sowieso klar ist!

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Veröffentlicht in Wann lebt man

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