"Spice", Kräuter-Droge, Halluzinationen, Angst

Veröffentlicht auf von ewald

Noch nicht verboten, aber gefährlich:
Experten warnen vor der Modedroge "Spice", die nach Medienberichten zahlreiche Jugendliche

rauchen. Angeblich haben sie Wirkungen ähnlich wie Cannabis.

Der Mix wird nach Medienberichten legal als Räucherduft auch an Minderjährige in Läden

verkauft, in denen auch Wasserpfeifen und Hanfprodukte angeboten werden.

In den Tütchen sollen Substanzen sein, die Halluzinationen, Empfindungsstörungen oder

Euphorie hervorrufen können. Mögliche Nebenwirkungen sind nach Angaben von

Konsumenten und städtischen Drogenstellen:

Angst, Übelkeit, Stimmungsschwankungen. Die dauerhaften Risiken sind unerforscht.

Hinweise auf gestiegene Nachfrage hätten sich vermehrt. Verlässliche Daten auch über die

Zusammensetzung fehlten. Möglich sind den Aussagen zufolge Maßnahmen gegen den

Vertrieb oder den Konsum. Bei den Fachpolitikern im Bundestag ist das Thema nach Angaben

aus Fraktionskreisen derzeit noch nicht oben auf der Tagesordnung.

In Österreich wird über ein Verbot nachgedacht. In der Schweiz gibt es das bereits.

In Presseberichten wurden Einzelhändler zitiert, die verschiedene Sorten "Spice"

(englisch für Gewürz) für rund 10 Euro pro Gramm im Angebot haben. Die angeblich große

Nachfrage können die Läden den Berichten zufolge wegen Lieferschwierigkeiten

ausländischer Produzenten nicht befriedigen.

Beobachter der Szene hegen Zweifel, ob solchen Modedrogen der Garaus zu machen ist,

da sie in immer neuen Varianten angeboten würden. Unklar ist auch, ob die laufenden

Prüfungen tragfähige Ergebnisse bringen, da die Datenlage wohl dünn ist. Immer wieder

tauchen neue Drogen auf. Die Gesetzgeber kommen da offenbar schon kaum mehr nach

mit Erfassung und Einschätzung.

Meine Meinung:

Oder wird vielleicht schon daran getüftelt, wie man auch aus diesen Bereichen kräftig

(Steuer-) Euros schöpfen kann? - Denn, wenn es der Politik tatsächlich darum ginge,

den Drogenkonsum einzudämmen, dann wäre zuallererst bei Alkohol und Nikotin anzusetzen,

den legalen Volksdrogen Nummer eins, an denen die Vokswirtschaften hinterfragenswert

mitverdienen (da die Folgekosten durch Erkrankungen praktisch nicht dem momentanen

Gewinn aus aktuellen Steuereinnahmen aufgerechnet werden können)

 

Fazit:

Kannst vergessen den Mist, schmeckt voll Scheiße, das ziehen sich nur die Flachbirnen in

den Großstädten rein....(soll keine Beleidigung sein!) 

Der Bauer weis was er hat und bleibt dabei.


Natur ist nicht Natur, wenn sie manipuliert wird!

Lieber altmodisch - und nicht ungebildet in neue Trends verfallen!

 

Mir ist Eure Meinung wichtig!

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Veröffentlicht in Wann lebt man

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R
@ Lithium<br /> Tetrahydrocannabinol zu legaliseiren halte ich für keine gute Idee. Du hast recht, es würd eine Menge Steuereinnahmen bringen, aber im Gegenzug würden die Ausgaben im Gesundheitssystem auf dem Gebiet der Suchtbekämpfung explodieren. THC ist eine psychoaktive Substanz, die die selben Rezeptoren im Gehirn aktiviert wie N-Methylamphetamin (Speed) oder Diacetylmorphin (Heroin). Deshalb ist es extrem gefährlich als Einstiegsdroge. Mag sein, dass man damit in den Niederlanden Erfolg hatte. Aber in Deutschland gibt es eine ganz andere Drogenkultur...
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E
<br /> Mit THC bewegt man sich nicht in der legalen Zone. Trotzdem muß ich den Vergleich mit Alkohol oder anderen legalen Mitteln anstellen, und finde dass THC fast besser abschneidet als<br /> gesellschaftlich - "offizielle"  Drogen.<br /> Meiner Meinung nach hat es viel mit der Mentalität eines Volkes bzw. dem Umgang mit jenen Mitteln zu tun.<br /> <br /> Ich kenne viele Leute, die durch ALK und Psychopharmiker zu körperlichen und geistigen Wracks wurden. Jedoch keinen Kiffer, der seinem Joint treu geblieben ist, und nicht zu härterem gegriffen<br /> hat. Mit THC wird auch im medizinischen Bereich geforscht bzw. schon eingesetzt.<br /> <br /> Ihr habt schon recht damit, dass THC eine Einstiegsdroge ist. Doch im allgemeinen sind soziale und erzieherische Aspekte darann schuld, das sie als solches missbraucht wird.<br /> <br /> Nur erfahrene Menschen können damit umgehen, genauso wie mit dem berühmten gesunden Achterl Wein, oder dem Verdauungsschnapserl.<br /> <br /> <br /> <br /> <br />
L
die sollten sich ein beispiel an den niederlanden nehmen, thc legalisieren und damit ein heidengeld an steuereinnahmen verschaffen, ca. jeder 5. berliner erwachsene "kifft" - zwar nicht so regelmäßig wie es sich wohl händler wünschen, aber ich denke das sind potenzielle käufer, die anstatt der 20 euro im park einmal im monat dann doch lieber 40 euro legal im laden zahlen würden. ein gelungenes projekt im schönen nachbarland!
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R
Alkohol und Nikotin sind Gesellschaftsgeschichtlich verankerte Drogen, dagegen hat auch der stärkste staat keine Chance.<br /> Was Spice betrifft: Das Problem ist die Zusammensetzung. Spice ist ein Gemisch aus bis zu 15 unterschiedlichen Pflanzen, welche unterschiedlichste Wirkungen entfalten. Verbietet man nun einen Bestandteil wird dieser einfach weggelassen oder durch einen anderen ersetzt. Dahingehend hat der Gesetzgeber keine Chance gegen die Modedroge.
Antworten
E
<br /> <br /> Ich schätze Deine Meinung sehr!<br /> <br /> <br /> Du bist gut informiert und hast kompetente Antworten auf Lager!<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />