Venus im Visier

Veröffentlicht auf von ewald

Die Wissenschafter sind vor allem am Vergleich Erde-Venus interessiert, da sie davon ausgehen, dass die beiden Planeten einst einander sehr ähnlich waren.
Im Mittelpunkt der Forschungen steht der Verlust von Wasser aus der Atmosphäre, denn eigentlich müsste die Venus in etwa so viel Wasser besitzen wie die Erde. Für die Nachtseite des Planeten schien es schon geglückt, hier wurden mit dem Experiment ASPERA an Bord von "Venus-Express" zweimal soviel Wasserstoffatome als Sauerstoffatome registriert,
welche durch die Strahlung der Sonne von dem Planeten gleichsam weggeblasen werden. Diese 2:1-Zusammensetzung entspräche genau der von Wasser, das also in Form seiner Einzelbestandteile ins All entweicht.

Ungeklärte Phänomene
An der Tagseite, welche die Forscher nun unter der Lupe haben, ist das noch nicht geglückt. Magda Delva vom Institut für Weltraumforschung bestätigte den Nachweis von Wasserstoff - doch der von Sauerstoff steht noch aus:
Bei der Analyse der Daten aus dem Magnetometer ist die Signatur von Sauerstoff einfach nicht zu finden. Ein weiteres bislang ungeklärtes Phänomen: Die obere Atmosphäre der Venus enthält doppelt soviel Wasserstoff wie erwartet.

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U
Wenn schon kein Leben auf der Venus möglich ist, dann können die Eigenarten und Spezifika dieses Planeten (und dieser Göttin) ja auch anders betrachtet werden. Ein Beispiel: der Venusgarten der Architektin Annette Fechner als Teil des Planetenparkes: http://www.planetenpark.de/venusgarten.htm
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B
Venus ist sehr faszinierend! aber darauf kann es doch kein Leben geben? soviel Druck wie auf ihr herrscht... da würde doch jeder regelrecht zerquetscht! wünsch dir einen guten Rutsch, Bunny
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